Omas Geheimnisse

Die besten Tips und Tricks aus Großmutters Tagen

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Saubere Glasscheiben beim Malen

| 13. Juni 2013

Beim Lackieren von Glastüren oder Fenster empfiehlt es sich, vor dem Anstrich die Ränder der Glasscheiben mit einem Klebeband abzudecken. Nach dem Lackieren kann das Klebeband problemlos entfernt werden, und die Glasscheiben sind frei von Lackrückständen.

Gips

| 12. Juni 2013

rührt man ins Wasser, nicht umgekehrt. Großmutter hat folgendes herausgefunden: Gips härtet langsamer, wenn man ihn mit Essig statt mit Wasser anrührt: bindet er jedoch zu langsam, fügt man Salz hinzu.

Tapezieren

| 8. Juni 2013

Nicht jedes Wetter eignet sich zum Tapezieren. Trockene, warme Luft wirkt sich ungünstig aus, da der Kleister schnell trocknet und keine feste Verbindung mit der Wand bekommt. Hohe Luftfeuchtigkeit wirkt sich dagegen vorteilhaft aus. Am besten ist eine Temperatur von ca. 18 Grad.

Tisch und Stühle streichen

| 5. Juni 2013

Wenn Sie Ihren Tisch oder Ihre Stühle wieder auf Vordermann bringen möchten, schlägt Großmutter folgendes vor: Erst eine Zeitung auf den Boden legen, dann vier Hölzchen daraufsetzen. Stellen Sie den zu renovierenden Tisch oder Stuhl darauf. Somit können die Tisch- oder Stuhlbeine bis zum untersten Rand gestrichen werden und kleben auf keinen Fall auf dem Papier fest.

Haltbarer Anstrich auf Eisen

| 2. Juni 2013

Diesmal hat Großvater seine kleine Trickkiste aufgemacht: Ehe Sie Eisengitter, -türen, -zäune oder –träger lackieren, müssen Sie die Teile sorgfältig entrosten und mit Mennige streichen. Wenn Sie sich die zusätzliche Mühe machen, heißes Leinöl aufzutragen, wird der Farbanstrich wesentlich länger als bei ungeölten Flächen halten. Das Öl kann auch mit der Plastik-Blumenspritze auf Türen und Gitter gespritzt werden. Bei kleinen Gegenständen geht es am schnellsten, wenn Sie sie einfach eintauchen.

Krumme Borstenpinsel glatt machen

| 24. April 2013

Auch da weiß Großmutter sich zu helfen: Halten Sie den Pinsel einige Minuten unter sehr heißes, fließendes Wasser, und schon können Sie beginnen!

Verschmutzte Mauern

| 22. April 2013

werden wieder weiß, wenn man dem Kalk etwas Kuhmist beifügt.

Hartgewordene Pinsel wieder weich machen

| 24. Dezember 2012

Einfach in Nitroverdünnung stehenlassen.


mydays - Magische Momente schenken.

Treppen streichen

| 14. April 2011

Großmutter ist doch die „Schlaueste“: Streichen Sie zunächst nur jede zweite Stufe. So bleibt sie, wenn auch mit großen Schritten, begehbar.

Türen streichen

| 13. April 2011

Türen streichen ist gar nicht so schwer, wie es vielleicht erscheinen mag. Zuerst die Beschläge abschrauben, die Türe aushängen und auf zwei Böcke oder Schemel legen. Nach Möglichkeit schleifen und bei Bedarf spachteln. Mit einem breiten, feinen Haarpinsel oder einem Schaumstoffpinsel die Farbe in horizontaler Lage zuerst quer und dann in Längsrichtung dünn auftragen. Erst am folgenden Tag, wenn die Tür auf der einen Seite ganz trocken ist, die zweite Seite streichen. Das Verfahren ein zweites Mal wiederholen. Sie werden begeistert sein, wie gleichmäßig der Farbauftrag wird. Die Tür wird bestimmt auf nicht „weinen“.

Kleine Löcher

| 13. April 2011

von Nägeln oder Schrauben werden unsichtbar, wenn man ein mit Watte umwickeltes Streichholzstückchen hineinsteckt und sie dann mit entsprechender Farbe überpinselt.

Fenster beim Streichen vor Lackspritzern schützen

| 13. April 2011

So können Sie sich viel unnötige Nacharbeit sparen: Kleben Sie auf den Glasrand Klebestreifen aus Krepppapier. Zusätzlich können Sie das Mittelfeld durch Zeitungen schützen. Griffe zuvor abschrauben, oder ebenfalls durch Umkleben mit Krepp schützen. Um Sockel und Fensterbänke vor Farbspritzern zu schützen, tauche man Zeitungen ins Wasser und lege sie nass auf. Die Abdeckung kann somit nicht verrutschen und lässt sich außerdem der jeweiligen Form gut anpassen.

Wasserflecken an der Decke

| 12. April 2011

Sehr wichtig ist hier eine gründliche Vorarbeit. Vor dem Streichen zunächst die Decke abkratzen und mit Gipswasser bepinseln. Pro Liter Wasser einen Esslöffel Gips oder Kreide verwenden. Erst nach dem Trocknen streichen.

Tapeten mit Schimmelflecken

| 12. April 2011

Schimmelflecken auf Tapeten kann man auch mit einem sauberen (weißen) Radiergummi wegradiert werden, ohne dass dabei die Tapete beschädigt wird.

Schimmelflecken auf Tapeten

| 11. April 2011

mit folgender Lösung behandeln: achte Teile Spiritus mit zwei Teilen Salizylsäure vermischen.

Löcher nach Tapezieren wiederfinden

| 11. April 2011

Wem ist es nicht schon passiert, dass er „suchend“ vor den Wänden stand?. Großmutter wusste sich zu helfen: man steckt beim Tapezieren Zahnstocher in die leeren Löcher oder Dübel; so sind die Löcher anschließend leicht wiederzufinden.

Ein Nagel zerstört die Tapete nicht,

| 11. April 2011

wenn man, bevor er eingeschlagen wird, die Tapete an der betreffenden Stelle mit einem scharfen Messer kreuzweise einritzt und die Ecken auseinanderbiegt. Wird der Nagel später entfernt, lässt sich das Loch mit den Tapetenecken überkleben.

Tapeten lassen sich besser lösen,

| 10. April 2011

wenn man z.B. dem Einweichwasser einen Schuss Geschirrspülmittel oder einige Löffel Schmierseife hinzufügt.

Tapetenwechsel

| 10. April 2011

Auch so bekommt man alte Tapeten problemlos, preiswert und ohne großen Zeitaufwand von den Wänden: Warmes Wasser und Essig zu gleichen Teilen mischen. Mit einem Schwamm die Tapeten gut nässen, etwas einwirken lassen und schon lassen sie sich leicht von der Wand abziehen.

Wasserfeste Tapete entfernen

| 10. April 2011

Damit der überflüssige Tapetenentferner überhaupt erste eindringen kann, muss die Oberfläche der Tapete zuerst mit einer Perforatorwalze aufgeraut werden. Bevor die neue Tapete aufgeklebt wird, die Wand mit sogenanntem Wechselgrund bepinseln. So lassen sich die Tapeten später mühelos entfernen.

Nahtstellen vor dem Tapezieren streichen

| 9. April 2011

Ein Trick bei Stoßtapeten mit dunklem Hintergrund: Mit passender Dispersionsfarbe unter den Nahtstellen den Untergrund in etwas 10 cm breiten Streifen vorstreichen, dann erst tapezieren. Somit wird ein „Blitzen“ der Nähte verhindert.

Wandfarbengeruch entfernen

| 8. April 2011

Großmutter hat einfach große flache Teller mit Essig im Raum aufgestellt.

Alte Ölfarbe von Fenstern entfernen

| 8. April 2011

Für Großmutter kein Problem – mit einer Rasierklinge, deren zweite Schneide mit Heftpflaster überklebt wird, oder mit feiner Stahlwolle.

Abbeizen

| 8. April 2011

Mit etwas verdünntem Salmiakgeist können Sie problemlos alten Anstrich von Wänden sowie Holz entfernen. Im Handel gibt es auch spezielles Abbeizmittel, das leicht zu handhaben ist und keinen beißenden Geruch hat.

Ölfarbenanstriche abbeizen

| 7. April 2011

Großmutter empfiehlt: unbedingt Gummihandschuhe tragen! Versuchen Sie es mit Schmierseife, starker Natron- oder Kalilauge, das ist am billigsten. Oder mit Abbeizen auf Lösungsmittelbasis. Verwenden Sie bei sehr dicken Ölfarbenschichten einen Farb-Abbrenner und Spachtel. Diese Arbeiten nur im Freien oder bei geöffneten Fenstern verrichten.

Alte, harte Binderfarbe abwaschen

| 7. April 2011

Eine lästige, ermüdende Arbeit, aber sie wird leichter, wenn Sie dem Wasser, mit dem Sie die alte Farbe abwaschen, eine kräftige Portion Schmierseife zufügen. In besonders hartnäckigen Fällen fügen Sie etwas Trichloräthylen hinzu.

Weiße Farbe

| 7. April 2011

wird vor Vergilben bewahrt – ob man es glaubt oder nicht – indem ein Topf schwarzer Farbe in die weiße Farbe gemischt wird.

Ölfarben aufheben

| 6. April 2011

Damit die Oberfläche immer streichfähig bleibt, Farbdosen fest verschließen und grundsätzlich umgekehrt aufbewahren.

Klumpig gewordene Farbe wirft man nicht weg,

| 6. April 2011

sondern gießt sie durch eine alte Strumpfhose.

Hartgewordene Farbreste

| 6. April 2011

Kein Problem für Großmutter: Man entfernt vorsichtig die haut, die sich gebildet hat, stelle die Dose in kochendes Wasser und rührt gut um.