Omas Geheimnisse

Die besten Tips und Tricks aus Großmutters Tagen

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Die Brühe

| 8. Dezember 2014

aus dem Eissiggurkenglas lässt sich als Ersatz oder Ergänzung für die eigene Salatsoße verwenden.

Heizkosten sparen

| 24. Oktober 2014

Die Heizkörper geben ihre Wärme nicht nur an den beheizten Raum ab, sondern strahlen auch gegen die Außenwand. Durch das Anbringen einer Reflexionsschicht aus Aluminium (auch einfache Alufolie tut hier ihren Zweck!) hinter den Heizkörpern wird ein großer Teil dieser Wärme wieder in den Raum zurückgeleitet und verschwindet nicht ungenutzt nach Draußen.

Altes Brot aufbacken

| 15. Oktober 2014

Ein paar Tage altes Brot, das vielleicht schon etwas hart ist, lässt sich einfach wieder aufbacken. Bestreichen Sie das Brot dünn mit Milch oder Wasser und wickeln Sie es gut in Alufolie. Bei mittlerer Hitze für 10 Minuten in den Backofen geben. Sobald sich das Brot eindrücken lässt, schmeckt es wieder wie frisch.

Seifenreste

| 20. September 2014

lassen sich gut verwenden, wenn man sie in Wasser auflöst und zum Beispiel in einer Plastikspritzflasche als flüssige Seife zum Händewaschen gebraucht.

Eingetrocknete Schuhcreme

| 14. September 2014

wird durch ein paar Tropfen Milch wieder geschmeidig.

Pellkartoffeln

| 9. September 2014

sollte man vor dem Kochen in kaltem Wasser gründlich waschen, und wenn nötig, mit einer Bürste abschrubben. Das Wasser vor dem Einlegen der Kartoffeln erhitzen. Man braucht kein Salz zufügen, weil es nicht durch die Kartoffelschalen dringen kann. Wenn die Pellkartoffeln gar sind, lassen sie sich leichter pellen, wenn man sie kurz unter kaltem Wasser abschreckt.

Abgeknickte Schnittblumen

| 3. August 2013

können, in einem Strohhalm gesteckt, wieder in der Vase dekoriert werden.


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Basilikum

| 12. Juli 2013

kann, grün oder getrocknet, bei Fisch und Fleisch, Suppen, Soßen und Salaten den Pfeffer ersetzen.

Ist die Fleischbrühe

| 21. Juni 2013

zu scharf, eine Karotte oder eine rohe Kartoffel hinein reiben und noch einmal aufkochen.

Rote Glasur

| 11. Juni 2013

mit Himbeersaft herstellen, gelbe Glasur mit Safran und grüne Glasur mit Spinatsaft.

Seifen und Kerzen

| 9. Juni 2013

sind gut ausgetrocknet am ergiebigsten, deshalb ist es immer gut, sich einen größeren Vorrat davon zu halten.

Sind Kartoffeln

| 7. Juni 2013

beim Kochen angebrannt, setzt man sie nochmals mit frischem Wasser auf und gießt sie gleich nach dem Aufkochen ab.

Suppen, die zu dünn

| 3. Juni 2013

geraten sind, durch rohe, geriebene Kartoffeln eindicken.

Die Sprühflasche

| 25. Mai 2013

des Glasreinigers lässt sich gut als Blumenspritze weiterverwenden.

Die Wirkung von Heizkörpern

| 24. Mai 2013

kann man erhöhen, indem man die Wand hinter den Heizkörpern mit Alufolie verkleidet (mit Doppelband befestigen). Als Notlösung können auch Styroporplatten hinter den Heizkörper gestellt werden.

Eier,

| 22. Mai 2013

die an der Eierschachtel festgeklebt sind, kann man leicht herausnehmen, wenn man den Karton von außen einige Zeit anfeuchtet.

Ein übrig gebliebenes Eiweiß

| 19. Mai 2013

vermischt mit ein paar Tropfen Zitronensaft und etwas Kölnisch-Wasser, ist ein gutes Hautpflegemittel.

Feucht gewordenes Knäckebrot

| 13. Mai 2013

lässt sich im Toaster oder Backrohr wieder trocknen


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Geplatzte Eier

| 8. Mai 2013

lassen sich auch noch kochen. Die geplatzte Stelle mit Zitronensaft bestreichen und das Ei vorsichtig mit einem Löffel in das Wasser legen.

Geronnene Milch

| 7. Mai 2013

wird wieder gut, wenn man diese mit 2 oder 3 Messerspitzen Pottasche nochmals aufkocht.

Geronnenen Kuchenteig

| 4. Mai 2013

im Wasserband anwärmen und einige Male umrühren. Dadurch wird er wieder glatt.

Essig ersetzt Ei

| 1. Mai 2013

Vorausgesetzt, man verwendet Hefe oder Backpulver, so ersetzt ein Esslöffel Essig beim Backen ein Ei, wenn Eier gerade sehr teuer oder nicht genügend im Haus sind. Dies bringt keine Geschmacksveränderung.


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Reis für 4 Personen

| 29. April 2013

250 g Reis, 2 Teelöffel Salz, ½ Liter Wasser

Zubereitung:

Zubereitung: Ein ganz wichtiger Hinweis vorab: Während des Garens auf keinen Falle den Topfdeckel anheben. Der Dampf im Topf sorgt dafür, dass der Reis gar wird. Wenn der Deckel angehoben wird, entweicht der Dampf! Das Wasser in einen Topf füllen und den Reis einstreuen. Die 2 Teelöffel Salz zufügen und den Reis aufkochen. Danach eine möglichst niedrige Temperatur einstellen und den Reis noch 25 Minuten auf dem Ofen lassen – bei geschlossenem Topf! Nach diesen 25 Minuten ist der Reis aufgequollen, trocken und servierfertig.

Dickmilch selbst herstellen – das macht Spaß:

| 18. April 2013

½ Liter Milch, 50 g süße Sahne, 50 g saure Sahne

Zubereitung:

Die Milch langsam erhitzen, bis sie beginnt, kleine Blasen zu bilden (wichtig: Milch darf nicht kochen)! Danach 15 bis 20 Minuten abkühlen lassen. Die süße und saure Sahne unter die Milch rühren. Bei Zimmertemperatur stehen lassen, bis die Milch steif geworden ist Dies wird etwas 24 Stunden dauern. Die Dickmilch – je nach Geschmack – mit Fruchtsaft oder Marmelade essen.

Tortenguss statt Gelatine

| 17. April 2013

Hausgemachte Marmelade, die nicht fest geworden ist, noch einmal aufkochen und Tortenguss hinzufügen.

Trennmesser

| 16. April 2013

Eine alte Rasierklinge, in einen Korken gesteckt, ist ein gutes Trennmesser.

Großmutters Pilzsauce:

| 10. April 2013

150 g Pilze, 30 g Butter, 1 Eigelb, etwas Sahne, 1 Teelöffel Salz und der Saft einer Zitrone, ½ Liter von Großmutters heller oder dunkler Sauce

Zubereitung:

Die Pilze wie vorab beschrieben herrichten und dünsten (mit geschlossenem Deckel). Die helle oder dunkle Sauce zu den Pilzen geben und dann mit Sahne, Zitronensaft und Salz abschmecken.

Großmutters Erdbeer – Bananenmilch

| 9. April 2013

¼ Liter Buttermilch, ¼ Liter Erdbeeren, 1 Becher Joghurt, 1 Weiche Banane

Zubereitung:

Die Großmutter füllt die Flüssigkeit und Obstteile in einen Elektromixer und rührt alles für 2 bis 3 Minuten.

Großmutters Vollweizenbrot

| 8. April 2013

500 g Weizen-Vollkornmehl, 2 Päckchen Trockenhefe, 2 Esslöffel Fruchtzucker (in etwas Wasser auflösen), 3 Esslöffel Melasse, 500 ml Wasser, 60 ml Magermilch

Zubereitung:

Das Mehl und die Hefe in einer großen Schüssel vermengen. Die restlichen Zutaten in einer Pfanne erhitzen, bis sie warm sind. Die warme Flüssigkeiten zum Mehlgemisch hinzufügen und die Masse mit einem Rührgerät auf langsamer Stufe durchkneten, bis der gesamte Teil durchfeuchtet ist. Die Knetzeit beträgt etwa 4 Minuten. Mit der Hand Mehl hinzufügen, bis sich der Teil von der Schüssel lösen lässt.

Den Teig auf ein mit Mehl bestäubtes Backbrett geben und 150 g Mehl unterkneten. Der Teig sollte sich klebrig anfühlen. Eine große Schüssel mit etwas Fett ausstreichen und en Teig zu einem Kloß formen. Den Kloß in die eingefettete Schüssel legen und einmal wenden. Die Schüssel zudecken und den Teig an einem warmen Ort ca. 1 ½ Stunden gehen lassen.

Den gegangenen Teig durchkneten, halbieren und in zwei Bälle formen. Die beiden Teile auf dem Backbrett mit Schüsseln zugedeckt ruhen lassen. Danach nochmals durchkneten und zwei Laibe formen. Zwei Kastenformen mit Pergamentpapier auslegen und den Teig in die Formen geben. An einem warmen Platz den Teig in den zugedeckten Formen gehen lassen. Nach ungefähr einer Stunde füllt der Teig die Kästen aus.
Den Backofen auf 200 Grad vorheizen und den Brotteig 50 Minuten backen. Eine gute Testmöglichkeit, ob das Brot fertig gebacken ist: Klopfen Sie gegen den Laib, ob er schon hohl klingt. Wenn der Backvorgang fertig ist, die Formen entfernen und die Laibe auf dem Backrost abkühlen lassen.

Großmutters selbstgemachte Roggenbrötchen

| 6. April 2013

300 g Weizenmehl, 200 g Roggenmehl, 100 g Roggenschrot, 50 g zerlassene Margarine, 1 Ei, 1 Würfel Hebe, 1 Teelöffel Salz, 1/2 Liter lauwarmes Wasser

Zubereitung:

Alle Zutaten vermengen und gut durchkneten. Den Teig eine halbe Stunden stehen lassen und danach nochmals gut durchkneten. Aus dem Teig die Brötchen formen und 10 Minuten stehen lassen. Vor dem Backen die geformten Teile mit Wasser bestreichen und, je nach Geschmack, mit Kümmel oder Sesamkörnern bestreuen. Backzeit: Etwa 15 Minuten bei 175 Grad.