Omas Geheimnisse

Die besten Tips und Tricks aus Großmutters Tagen

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Schmuckkörbchen

| 21. Februar 2011

Duftige Beet- und Schnittblumen von weißer, rosa, und roter Farbe. Da es hier auf Farbentrennung nicht ankommt, sondern auf bunte Wirkung, empfiehlt sich die bis 130 cm hohe “Sensationsmischung”. Märzaussaat im kalten Kasten bringt frühe Blüte.

Schleifenblume

| 21. Februar 2011

Die ein- und mehrjährigen Sorten eignen sich ganz besonders als Einfassungspflanzen. Aussaaten können von März bis Anfang Mai gemacht werden. Sehr wichtig ist es, die abgeblühren Blütenstiele zu entfernen. Die Schleifenblume erfreut das Auge von Anfang Mai bis August. Wenn eine Herbstsaat gemacht wurde, bringt das eine Frühblüte hervor.

Schachbrettblume

| 21. Februar 2011

Sie mag Halbschatten und nur mäßig Sonne. Am besten gedeiht sie auf nassen, nährstoffreichen Boden.

Sonnenblumen (Korbblütler)

| 21. Februar 2011

Diese altbekannte Bauernblume erfreut sich wegen ihrer robusten Schönheit in sehr vielen Gärten großer Beliebtheit. Mit einem strahlenden Lächeln ziert sie häßliche Mauern und Zäune und lässt sogar Komposthaufen noch als “Augenweide” erscheinen. Man kann Sonnenblumen als “strahlende Gruppen” zusammenstellen oder als Abschluss für den Garten wie eine Mauer pflanzen. Um das zu erzielen, sät man einfach mehrere Reihen. Sie eignen sich auch gut für hohe Bodenvasen in großen Räumen oder Hallen und sind ein begehrtes Vogelfutter für den Winter.

Sommerröschen (Hahnenfußgewächs)

| 21. Februar 2011

Sie haben eine leuchtend blutrote Farbe. Wenn man sich schon früh daran erfreuen möchte, empfiehlt es sich mit der Aussaat schon im Herbst zu beginnen.

Sommerazalee, Atlasblume, Godetie

| 21. Februar 2011

Diese Sommerblumen haben wunderschöne Pastellfarben und seidig schimmernde Blüten und sollten auf keinen Fall in einem Garten fehlen. Am besten gedeihen sie auf Sandboden und trockenen Böden. Wenn die Godetien “unermüdlich” ihre Blütenpracht zur Geltung kommen lassen sollten, empfiehlt Großmutter, sie hin und wieder kräftig mit Kompost und Torfmüll zu düngen.

Silberkopf

| 21. Februar 2011

Eine Vermehrung dieser Pflanzen gelingt durch Kopfstecklinge, das sind krautige Triebspitzen, oder von den überwinterten Mutterpflanzen. Dann setzt man die Jungpflanzen in den Endtopf und bei einer Temperatur von ca. 18 Grad Celsius ist eine Vermehrung garantiert. Bei einer Wetterhaltung braucht man mindestens 8 Grad, aber nur höchstens 12 Grad Celsius.

Seidenpflanzen

| 21. Februar 2011

Die beste Vermehrung geschieht durch die Aussaat, aber auch die Stecklingsvermehrung ist möglich. Bei der Aussaat im Frühjahr wird der Same reichlich angesetzt.

Ringelblumen, Gilke

| 21. Februar 2011

Diese Blume hat schon bei Urgroßmutter im Garten geblüht. Sie ist in jedem Bauerngarten zu Hause und sollte auch sonst in jedem Garten ihr Plätzchen haben. Die Blütenblätter können für Tee verwendet werden; sehr hochwertig ist auch die Ringelblumensalbe. Außerdem ist sie wegen ihrer starken, leuchtenden Farben ein Schmuck für jeden Garten. Sie ist eine unverwüstlich gelb, orange, aprikosenfarbige und neuerdings sogar cremeweiß gefärbte blühende Blume, die bis zum Frost hin noch immer für den Blumenschnitt hergenommen werden kann. Gerade zu einer Zeit, in der das Blühen schon recht spärlich wird, füllt die Ringelblumen noch immer unsere Vasen. Wo die Ringelblume einmal ausgesät wurde, kommt sie jedes Jahr durch Selbstaussaat wieder. Möchte man eine anhaltend reiche Blüte haben, mssen die Samenköpfe immer wieder abgeschnitten werden. Ein idealer Reihenabstand ist 30 cm.

Sommerrittersporn

| 21. Februar 2011

ist nicht mit dem Staudenrittersporn zu verwechseln. Der Hyazinthenrittersporn hat große, gefüllte Blüten und kann als Mischung hoher Sorten, 11 bis 110 cm, und als Mischung niederer Sorten, 50 cm, ausgesät werden. Der “Exquisit-Rittersporn” unterscheidet sich durch seine besondere Höhe (120 cm) von allen anderen. Die stark verzweigten Blütenstände blühen von unten an. Durch die leuchtenden Farben erhält man eine wunderbare Farbstimmung sowohl im Blumenbeet als auch in der Vase. Mit der Aussaat sollte man beginnen, sobald der Boden weich geworden ist. Möchte man die Blütezeit vorverlegen, beginnt man mit der Aussaat am besten schon im Herbst. Wenn man im Frühjahr aussät, beginnt der Rittersporn Mitte Juni zu blühen. Es blüht ungefähr 5 bis 6 Wochen und sollte während dieser Zeit ständig gedüngt werden. Der Abstand zwischen jeder Pflanze sollte 30 bis 40 cm sein.

Die Vermehrung von Pelargonien und Fuchsienstecklingen

| 21. Februar 2011

Um Gesunde, kräftige Pelargonien zu überwintern, beginnt man schon im Spätherbst mit dem Schneiden von Stecklingen. Die schönsten, gesunden Pelargonienstöcke aus den Balkonkästen werden aufbewahrt in einem Blumentopf eingepflanzt und auf das sonnige warme Fensterbrett gestellt. Es genügen zwei oder drei kräftige Mutterpflanzen pro Sorte, um bis zum Frühjahr eine Menge neuer Pflanzen zu züchten. Hier gibt Großmutter nochmals Schritt für Schritt Ihre Erfahrung weiter:

1 Die gesunde Pelargonienpflanze aus der Balkonkiste in einen möglichst großen Blumentopf umpflanzen. Den Blumentopf zum Überwintern auf das warme Fensterbrett stellen.
2 Beim Schneiden der Stecklinge auf kräftige Pflanzentriebe achten. Den Steckling hinter dem dritten Blattansatz schneiden.
3 Damit beim eingepflanzten Steckling keine Fäulnis entsteht, wird das unterste Blatt weg geschnitten.
4 In der Regel wird mit einem scharfen Messer ca. 2-3 cm unterhalb des Blattknotens ein sauberer Schnitt vorgenommen. Die neuen Pflanzenwurzeln werden beim Blattknoten wachsen.
5 Die vorbereiteten Stecklinge können nun in kleine Töpfe oder Salatschalen gesteckt werden. Nur wenig Erde verwenden und diese mit Sand vermengen. Sand bewirkt eine gute Wasserdurchlässigkeit.
6 Nach dem Einfüllen der Töpfe wird die Erde mit den Fingerspitzen leicht angepresst.
7 Die Pelargonien oder Fuchsienstecklinge können nun in die vorbereiteten Schalen oder Töpfe eingepflanzt werden. Es muss darauf geachtet werden, dass der jeweilige Steckling kräftig mit 2 Fingern von der Erde angepreßt wird.
8 Wenn die Pelargonien- und Fuchsienstecklinge eingepflanzt sind, sollte man diese an einen warmen Standort stellen, z.B. das sonnige warme Fensterbrett.
9 Gründlich bewässern und anschließend mit einem Vlies zudecken. Nicht zu oft gießen, damit nicht Stengel- und Blattfäulnis entsteht.

Puschkinien

| 21. Februar 2011

lieben sonnige Plätzchen, gedeihen aber auch im Halbschatten. Sie breiten sich schon sehr bald zu einem herrlichen Blütenteppich aus und sind eine wahre “Augenweide”.

Narzissen und Schneestolz

| 21. Februar 2011

vertragen Sonne und Halbschatten. Sie eignen sich besonders gut zum Verwildern.

Einjahres-Lupinen (Wolfsbohne)

| 21. Februar 2011

Möglichst weitläufig säen und später durch Verdünnen Platz schaffen, damit sich jede Pflanze voll entwickeln kann. Um die Blüte zu erneuern, werden abgeblühte Blütenstände immer wieder abgeschnitten.

Leuchterblume

| 21. Februar 2011

Auch hier erfolgt die Vermehrung durch Kopfstecklinge. Am besten gibt man davon 10 Stück in einen Vermehrungstopf (7 cm) und man erhält eine üppige Blumenpracht. Die Vermehrungstemperatur liegt bei etwa 25 Grad Celsius, eine Weiterhaltung gelingt schon ab 15 Grad Celsius.

Kugeldisteln

| 21. Februar 2011

sind eine besondere Bereicherung für Trockensträuße. Damit sie auch in getrocknetem Zustand ihre schöne Farbe behalten, schneidet man sie, wenn sie gerade erst blau werden, ab.

Krokusse

| 21. Februar 2011

wachsen am besten an sonnigen Plätzen. Sie kommen besonders gut zur Geltung, wenn sie vor Sträuchern oder Bäumen gepflanzt werden.

Königsbegonie

| 21. Februar 2011

Die Vermehrung geht gut durch Blattstecklinge um 24 Grad Celsius. Eine Teilung ist auch möglich. Bei älteren Pflanzen können die Stämme mit 2 bis 3 Blattansätzen geschnitten werden.

Kornblume

| 21. Februar 2011

Sie wurde in den verschiedensten Arten gezüchtet und bietet ein buntes Feuerwerk in jedem Garten. Die Blütezeit ist von Juni bis September, bis die ersten Herbstfröste diese Pracht auslöschen. Je fruchtbarer der Boden, desto reicher und ausdauerender wird die Blütenpracht sein. Wenn man ständig Blumen für die Vasen abschneidet, sorgt man automatisch für ein noch üppigeres Blühen. Die Pflanzung sollte in einem Abstand von 30-40 cm gemacht werden.

Knollenbegonien

| 21. Februar 2011

Die scheibenartige Knolle wird im Februar/März direkt in einen 11-12 cm Erdtopf eingepflanzt und mit ein bißchen Erde bedeckt. Die Temperaturen, um das Wachstum der Knollen anzutreiben, sollten bei ca. 20 – 24 Grad Celsius sein. Ein Gießen mit lauwarmem Wasser in den ersten Wochen nach dem Legen fördert die Sproß- und Wurzelbildung.

Klivie

| 21. Februar 2011

Eine Vermehrung erfolgt nach der Blüte durch das Abtrennen der Seitensprossen mit mindestens 4 Blättern und einigen Wurzeln. Eine Blühfähigkeit wird aber meistens erst nach 2 Jahren erreicht.

Kleine Kannenpflanze

| 21. Februar 2011

Eine Vermehrung gelingt auf alle Fälle durch Teilung. Wurzelschnittlinge erhält man im April und Mai. Aber auch durch Blattstecklinge ist eine Vermehrung garantiert. Großmutter schöpft jede Möglichkeit aus, um diese Pflanze am Leben zu erhalten. Sehr dienlich ist ein Gemisch aus zerbröckeltem Torfmoos und Sand. Die idealste Vermehrungstemperatur liegt bei 15 Grad.

Jasmin

| 21. Februar 2011

Eine Vermehrung wird durch die krautig aussehenden Kopfstecklinge von März bis Mai bei 20 Grad Celsius ermöglicht. Je öfter diese Pflanzen gestutzt wird, umso buschiger wird sie gedheihen. Eine Weiterhaltung ist ab 15 Grad möglich. Diese Pflanze ergibt eine wunderschöne Hecke, ist ein guter Windschutz und obendrein wirkt ihr Duft betörend.

Goldmohn

| 21. Februar 2011

ist in einfacher und gefüllter Form erhältlich. Es blüht von leuchtend orange bis weiß und wird ca. 25 bis 40 cm hoch. Die Aussaat wird in einem Standbeet vorgenommen, allerdings lässt er sich nur schwer verpflanzen.

Glockenblume

| 21. Februar 2011

Die beste Vermehrung gelingt durch ca. 4 oder 5 cm lange Kopfstecklinge, die man im Frühjahr bekommt. Zwei bis drei Stück der Jungpflanzen weden in den Endtopf gesetzt. Danach empfiehlt Großmutter, sie ein bis zweimal zu stutzen.

Das Umpflanzen

| 21. Februar 2011

Nach dem Zurückschneiden muss etwas mehr gegossen werden. Etwa 2 bis 3 Wochen nach dem Rückschnitt der Geranien und Fuchsien – nachdem sie wieder etwas Blattwerk gebildet haben – ist der Zeitpunkt gekommen, die Pflanzen in neue und sterile Erde umzutopfen. Grundsätzlich muss jedes Jahr in neue Erde umgepflanzt werden. Bei dieser Gelegenheit ist auch die Reinigung und Desinfektion der Pflanzen vorzunehmen. Niemals sollte aus Sparsamkeit – oder aus Bequemlichkeit – alte Erde mitverwendet werden.

Wann und wie werden Geranien zurück geschnitten?

| 21. Februar 2011

Spätestens Ende Januar/Anfang Februar macht sich im Stock, selbst wenn er kühl gehalten wurde, das Wiedererwachen der Schöpfung bemerkbar. Mit einem scharfen Messer (oder mit einer Schere) werden die Pflanzen vorsichtig zurückgeschnitten. Der günstigste Zeitpunkt liegt im Monat Februar bis Mitte März. Eine gute Faustregel ist, die Geranien dann zurückschneiden, wenn die Neuaustriebe ca. 1 cm lang sind. Man schneidet auf die untersten 4 bis 8 Austriebe einer Pflanze zurück. Dabei ist zu beachten, dass die Triebe gleichmäßig über die Pflanze verteilt sind, um einen breitbuschigen Wuchs zu erzielen.

Gauklerblumen, Tigerblume

| 21. Februar 2011

Diese Sommerblume ist wegen ihrer abwechslungsreichen Buntheit sehr begehrt. Je feuchter und humusreicher das Pflanzenbeet ist, desto stärker bestocken sich die Pflanzen. Durch Abschneiden der Samenbestände wird die Blühkraft gesteigert. Die sehr wärmeliebenden Blumen können vorteilhafter im Zimmer oder im kalten Kasten ab April vorgezogen und nach dem 20. Mai auf Freilandbeete ausgepflanzt werden. Für die Aussaat ins freie Land muss der Boden mit durchsiebter Erde an der Oberfläche hergerichtet werden.

Gänseblümchen

| 21. Februar 2011

Die Vermehrung dieser reizenden Blumen erfolgt in den Monaten Juni – Juli durch Aussaat in Frühbeetkasten oder auf guten Beeten im Garten. Nach der Aussaat immer fleißig gießen; schon nach 5 oder 6 Wochen können die Gänseblümchen ausgepflanzt werden.

Fuchsschwanz

| 21. Februar 2011

Er hat leuchtendrot gefärbte Blütenrispen, je nach Art hängend oder aufrecht. Bei einigen kommt noch die prachtvolle Blaufärbung bis zu tiefem dunkelrot hinzu. Die Aussaat nach den Maifrösten empfiehlt sich besonders. Alle Arten von Fuchsschwänzen verlangen ihrer Größe entsprechend weite Saat, 35-40 cm Reihenabstand und baldiges, starkes Verdünnen. Besonders wirksam im Beet mit leuchtenden Gelbtönen. Vorkultur im Zimmer ergibt frühzeitig fertige Pflanzen.