Omas Geheimnisse

Die besten Tips und Tricks aus Großmutters Tagen

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Aus Großmutters “Samenkiste”

| 2. November 2014

Will man die Keimkraft von Samen prüfen, legt man einige auf das eine Ende eines Wattestreifens auf einen Teller. Die Watte nass machen und das andere Ende in ein etwas höher gestelltes Glas hängen. So ist die Watte immer feucht, und der Samen sollte keimen. Oder- man legt einige Samen auf die heisse Elektrokochplatte; keimfähige Samen springen ab. Wenn Samen ein bis zwei Stunden vor der Aussaat in Milch gelegt wird, fördert man somit die Keimfähigkeit. Jedoch nur bei großkörnigen Samen anwenden, kleine Samen würden zusammenkleben.Vögel fressen keine Samen, wenn er mit Petroleum benetzt wurde. Die Stecklinge setzt man in einem Topf mit leichter Blumenerde. In der Nähe des Topfrandes stecken, dann einen durchsichtigen Plastikbeutel über den Topf ziehen, damit die wurzellosen Pflanzen nicht austrocknen. Oder ein Einkochglas darüberstülpen. Überhaupt sind umgedrehte Marmeladengläser ideal, um Jungpflanzen vor Sonne, Wind und Austrocknen zu schützen.

Wie begrünt man eine Terrassenwand am schnellsten?

| 8. September 2014

Großmutter verrät, wie: Knöterich und Prunkbohnen, japanischer Hopfen, Trichterwinde oder die bildschöne “Schwarzäugige Susanna” machen bestimmt Freude. Wicken verlangen Sonne und sehr guten Boden. Efeu wächst zwar langsamer, ist aber winterhart und immergrün.

Rosendünger

| 10. August 2013

Ein hervorragender Dünger für die Rosen sind Bananenschalen. Man legt sie einfach um den Rosenstock herum.


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Der beste Dünger für Zimmerpflanzen

| 9. August 2013

ist Holzasche, Kaffeesatz, Torf und Teesatz von russischem Tee


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Mehltau bekämpft man,

| 8. August 2013

indem 100 g Salz in einer Gießkanne voll Wasser aufgelöst und die erkrankten Pflanzen damit begossen werden.


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Pflanzen wachsen

| 18. Februar 2013

kräftiger und schneller, wenn man sie mit Wasser gießt, in das man mindestens einen Tag lang frischen Kleister gelegt hat. Auch Kaffeesatz oder abgestandener, schwarzer Tee samt Blättern oder häufigeres Gießen mit abgestandenem Kartoffelwasser hat dieselbe Wirkung.

Nährstoffe für Zimmerpflanzen

| 16. November 2012

Das Wasser, in dem Eier gekocht wurden, enthält besonders viele wichtige Nährstoffe für Blumen. Großmutter hat immer natürliche Tipps auf Lager!


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Blumenerde schimmelt nicht mehr,

| 15. November 2012

wenn man als oberste Schicht Sand in den Topf gibt.

Großmutters raffinierte Methode, Blumen zu gießen

| 11. November 2012

Was tun, wenn man für einige Tage verreisen muss und niemanden hat, der die Blumen versorgen kann? Zu Hause bleiben – Nein, den Großmutter weiß Rat: Legt man Wollstreifen mit einem Ende in ein mit Wasser gefülltes Gefäß und mit dem anderen Ende in einem Blumentopf, kann sich die Pflanze einige Tage lang selbst mit Wasser versorgen.


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Basilikum gegen Mehltau

| 29. Juli 2011

Pflanzen Sie Basilikum in der Nähe von Fenchel und Gurken. Dieser fördert deren Wachstum und schützt sie zsätzlich vor Mehltau. Achtung! Basilikum ab Mitte Mai aussähen, da er ausreichend Wärme benötigt.

Blumenwasser riecht nicht

| 27. Juli 2011

Blumenwasser bekommt keinen unangenehmen Geruch, wenn man ein Stück Holzkohle mit in die Vase legt.

Topfpflanzen blühen schneller

| 25. Mai 2011

Viele junge Topfpflanzen blühen schneller, wenn man neben sie reife Äpfel legt und eine Plastikfolie über Pflänzchen und Apfel zieht. Die Reifegase des Obstes beschleunigen die Knospenbildung.

Kein Obst neben Blumen legen

| 19. Mai 2011

Stellen Sie niemals eine Obstschale neben eine Vase mit Schnittblumen oder blühenden Topfpflanzen! Die Reifegase der Früchte beschleunigen das Verwelken der Blumen.

Erdflöhe

| 21. Februar 2011

nehmen Reißaus, wenn man einige Streichhölzer mit dem Kopf nach unten in die Erde steckt.

Blattläuse

| 21. Februar 2011

werden fliehen, wenn man Tabakasche auf die Pflanzen streut.

Läusebefall bei Cinerarien

| 21. Februar 2011

Die blühenden Pflanzen immer sehr feucht halten und auf jeden Fall auf eine Schicht nasser Kieselsteine stellen. Somit bekommen die Cinerarien bestimmt keine Läuse!

Läusebefall bei Rosen

| 21. Februar 2011

In diesem Fall hilft am besten eine giftige Nikotinbrühe, die man folgendermaßen zusammenbraut: man nimmt einen Liter warmes Wasser und löst darin etwa 25 Zigarettenstummel auf.

Wenn Heckenrosen mit Läusen befallen sind,

| 21. Februar 2011

verwendet man am besten eine Brennesseljauche. Nur morgens oder abends besprühen. Sehr wirksam ist auch eine Schmierseifenlauge!

Blumen und Pflanzen,

| 21. Februar 2011

die saure Erde vertragen, können ohne weiteres mit Kaffeesatz gedüngt werden.

Blattläuse bei Zimmerpflanzen

| 21. Februar 2011

Man weicht einige Zigarettenstummel in kochendem Wasser auf. Diese Brühe muss zweit Tage stehen bleiben, um wirkungsvoll zu sein. Danach besprüht man die Pflanze damit. Bei hartnäckigen Blattläusen wischt man diese mit der Flüssigkeit einfach weg. Ebenfalls sagt man ihnen mit Seifenlauge den Kampf an.

Blumen

| 21. Februar 2011

sollten mässig aber dafür häufig gedüngt werden, denn zuviel Dünge zerstört die Pflanzen. Während des Winterschlafes dürfen die Pflanzen nicht gedüngt werden.

Tagetes blühen noch üppiger,

| 21. Februar 2011

wenn man die verwelkten Blüten hin und wieder vorsichtig abknickt und entfernt.

Das luftigste Düngemittel

| 21. Februar 2011

Blumen gedeihen besonders gut, wenn man die Wurzeln so oft wie möglich mit “Sauerstoff” versorgt. Ganz besonders wichtig, wenn es viel geregnet hat und die Erde von der Sonne ausgetrocknet und hart wurde. Die Blumen werden ihre Mühe mit einer Blütenpracht belohnen.

Wenn die Blumen frühmorgens gegossen werden,

| 21. Februar 2011

verwöhnt man sie am besten mit einer “lauwarmen Dusche”. Kaltes Wasser “schreckt” die Blumen ab.

Maiglöckchen und Narzissen

| 21. Februar 2011

sind für Kleinkinder gefährlich, denn sie sind giftig.

Ein guter Rat für Sommerblumenfreunde

| 21. Februar 2011

Großmutter empfiehlt, für Anfänger und Neulinge im Garten, sich von einer guten Samenfirma Sommerblumen in drei Mischung zu bestellen; somit kann nichts verkehrt gehen: “hohe, gemischte”-“halbhohe,gemischte”- und “niedrige, gemischte”. Der Samen wird ihrer Höhe entsprechend in Reihen auf ein Beet so ausgesät. Auch der Liebhaber von Schnittblumen kommt dabei auf seine Kosten. Dem Bienenfreund – auch dem, der keine Bienen besitzt – ist eine “Bienenfutter-Sondermischung” zu empfehlen. Ein solches Beet summt von früh bis spät und ist somit ein bescheidener Dank für die Bestäubungsarbeit der Bienen.

Zierspargel

| 21. Februar 2011

Die Teilung oder Aussaat erfolgt im Frühjahr. Zuerst wird der Samen von Fruchtfleisch entfernt. Bei der Aussaat empfiehlt Großmutter, bis zur Keimung (am idealsten um 25 Grad) das Beet mit Zeitungspapier abzudecken. Es sollte, wenn möglich, nicht zu viel Licht dazukommen. Später werden dann die Sämlinge in den Endtopf gesetzt. Das beste Wachstum erzielt man bei einer Temperatur von ca. 18 Grad.

Schusterpalme

| 21. Februar 2011

lässt sich im Frühjahr durch Teilung problemlos vermehren. Es ist gut, wenn die Teile ein paar Blätter haben.

Schöngesicht

| 21. Februar 2011

Diese Beet- und Schnittblume ist eine der dankbarsten überhaupt. Mit ihrer goldgelben Farbe und purpurbrauner Mitte, leuchtend, getigert, mit roter und gelber Kanze zieht sie jede Aufmerksamkeit auf sich. Wenn zwei Mischungen miteinander kombiniert werden, erhält man einen wunderschönen, unendlich blühenden Beetschmuck. Man kann ohne weiteres diese “schöne Blume” schon in einem Blumenkästchen oder im Blumentopf (über Winter in einem warmen Raum) aussäen und somit lässt sie sich später dann gut verpflanzen.

Schmuckkörbchen

| 21. Februar 2011

Duftige Beet- und Schnittblumen von weißer, rosa, und roter Farbe. Da es hier auf Farbentrennung nicht ankommt, sondern auf bunte Wirkung, empfiehlt sich die bis 130 cm hohe “Sensationsmischung”. Märzaussaat im kalten Kasten bringt frühe Blüte.