Omas Geheimnisse

Die besten Tips und Tricks aus Großmutters Tagen

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Alltagsstress – SIE können etwas dagegen tun!

| 28. Oktober 2014

Großmutters einfache, aber bewährte Ratschläge, was Sie selbst zur Reduzierung von Alltagsstress tun können:

1. Versuchen Sie einmal, sich selbst nicht so ernst zu nehmen.

2. Humor ist der Beste Weg, Alltagsstress zu reduzieren. Lachen ist kostenlose Medizin, ohne jede negative Nebenwirkung.

3. Wenn eine Schwierigkeit nicht wirklich ein Problem ist, dann nennen Sie es auch nicht so. Stattdessen bezeichnen Sie es als Herausforderung. Versuchen Sie die Bewältigung des Problems als eine Möglichkeit zur weiteren persönlichen Reife zu empfinden.

4. Großmutter kannte keinen Freizeitstress. Bewegung ist gut, aber schaffen Sie sich nicht unnötigen Stress, weil Sie die Freizeit oder den Urlaub mit zuviel Aktivitäten vollpacken.

5. Sie fühlen zu schnell Ermüdungserscheinungen ?  Nichts hilft besser, als körperliche Bewegung. Sie wirkt in zwei Richtungen: erstens stärkt sie die körperliche Kondition, was zur Verbesserung der Sauerstoffversorgung der Muskeln führt und die Ausdauer verbessert. Zweitens erzeugt körperliche Bewegung, z.B. in einem ausgewogenen Fitnessprogramm , ein besseres Allgemeinbefinden.

6. NEIN zu sagen kann ein Lebensretter sein, besonders für Menschen, die herzinfarktgefährdet sind und grundsätzlich versuchen, mehr Dinge zu erledigen, als überhaupt möglich ist.

7. Bilde Freundschaften – ein wichtiger Ratschlag aus Großmutters Lebenserfahrung. Das Wissen um einen Ehepartner oder Freund, auf die man fest zählen kann, wenn unvorhergesehene Umstände eintreten, reduziert wesentlich den Einfluss von Stress auf das Herz.

Langsam beginnen mit dem Fitnessprogramm

| 31. August 2014

mit Ihrem persönlichen Fitnessprogramm. Es ist nicht gut zu heftig und übertrieben zu beginnen. Das nimmt schnell die Freude am Weitermachen. Fangen Sie an mit normalem Radfahren, Jogging oder auch ganz einfach mit Treppensteigen.

Diese Gemüsearten

| 23. Oktober 2013

könnte eine Hitparade der nährstoffreichsten Gemüsesorten anführen: Broccoli, Spinat, Rosenkohl, Erbsen, Spargel, Artischocken, süße Kartoffel, Karotten, rote Paprika.

Die Vitamine C, A und E helfen

| 22. Oktober 2013

bei Heilungsprozessen. Vitamin C geht direkt zu der Stelle einer Verletzung und unterstützt die Bildung neuer Haut zum Verheilen der Wunde. Vitamin A stimuliert die weißen Blutkörperchen, die Bakterien im Blut zu zerstören. Unterstützend bei Heilungsprozessen für Vitamin C wirkt das Vitamin E.


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Den Cholesteringehalt des Blutes

| 21. Oktober 2013

senken ist eine wichtige Vorsorge für das Herz. Wichtig dabei, dass die Aufnahme von gehärteten Fetten reduziert wird. Deshalb beim Speisezettel darauf achten, dass die Lebensmittel nicht nur weitgehend cholesterinfrei sind, sondern unbedingt auch frei von gehärteten Fetten.


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Farbiges Gemüse ist besser

| 20. Oktober 2013

Es gilt als Grundregel, dass Gemüse mit kräftigen Farben gesünder ist. Eine rosafarbene Grapefruit hat z.B. etwa den 30-fachen Vitamin A Gehalt einer weißen Grapefruit. So ist der dunkelgrüne Salat wesentlich nährstoffhaltiger, als der helle Eisbergsalat. Deshalb der Merksatz für Gemüse: in kräftigen Farben denken.


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Die Durchblutung der Beine

| 22. November 2012

kann mit einer einfachen Maßnahme auch dann angeregt werden, wenn man gerade bei der Arbeit keine Pause machen kann oder man sich an einem Ort aufhält, wie einem Theater. Einfach die Fußballen wiederholt fest auf die Erde drücken, damit die Wadenmuskeln angespannt werden und dadurch mehr Blut transportiert wird.


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Vitamin Tabletten

| 21. November 2012

immer in einer gut verschlossenen Flasche aufbewahren, möglichst in einem trockenen Schrank. Auf keinen Fall im Kühlschrank aufbewahren, da sich Feuchtigkeit in der Flasche bilden kann und die Lebensdauer der Vitamine reduziert wird.


Die Kalziumaufnahme

| 19. November 2012

des Körpers wird verbessert durch Reduzierung des Genusses von Kaffee und Alkohol. Diese Genussmittel fördern die Ausscheidung von Flüssigkeit. Mit der Flüssigkeit verliert der Körper nämlich auch Kalzium.


Tägliche Bewegung

| 10. November 2012

tut dem ganzen Menschen gut. Dem Körper von Kopf bis Fuß, den Muskeln und Knochen, dem Herzen und dem Geist. Durch regelmäßige Bewegung, Freizeitsport und körperliche Betätigung können sogar einige der Gesundheitsschäden wieder behoben werden, die schlechte Gewohnheiten verursacht haben. Bei diesen Aktivitäten gilt der Grundsatz: Regelmäßig ist besser als hohe Belastung. Oftmals neigen wir dazu, mit zunehmendem Alter mehr zu essen und umgekehrt uns weniger zu bewegen. Das Ergebnis ist eine Neigung zum Übergewicht und gleichzeitigem Erschlaffen der Muskulatur. Ein ausgewogenes Fitnessprogramm schafft hier Abhilfe: wir verlieren überschüssiges Fett und bilden eine gute Muskulatur.


„Milch ist Gesund für dich“

| 16. Februar 2011

war ein ständiger Ausspruch der Großmutter. Und sie hatte Recht. Moderne Untersuchungen haben ergeben, dass es einen Zusammenhang zwischen Einnahme von Kalzium und dem Entstehen von Krebs in Eingeweiden gibt. Männer, die Nahrung reich an Kalzium gemeinsam mit Vitamin D (hilft dem Körper das Kalzium zu absorbieren) zu sich nahmen, verringert das Krebsrisiko um fast 70 Prozent.

Die Erfahrung scheint zu zeigen,

| 16. Februar 2011

dass Menschen, die regelmäßig Zitrusfrüchte und Gemüse essen, wesentlich weniger anfällig für Magenkrebs sind. Allerdings gibt es hierzu noch keine schlüssigen Erklärungen.

Wenn Sie frischer und schöner

| 16. Februar 2011

aussehen wollen, so ist das ein weiterer Grund, ein regelmäßiges Fitness-Programm durchzuführen. Neben der Tatsache, dass regelmäßige Bewegung gut für Ihr Herz ist, profitiert davon auch Ihr Aussehen und Ihre Ausstrahlung.

Behandelte Lebensmittel

| 16. Februar 2011

haben meist mehr Kalorien und weniger wertvolle Inhaltsstoffe als natürliche Nahrungsmittel. Dies gilt z.B. für rohe Nüsse gegenüber gerösteten Nüssen.

Schrubben ist besser als schälen

| 16. Februar 2011

Bei vielen Pflanzen, Früchten, Gemüsen sind in den äußeren Teilen die meisten Nährstoffe, z.B. in den Häuten von Gemüsen und Obst. Diese Schützen außerdem die Knochen vor weiterem Nährstoffverlust. Deshalb möglichst immer schrubben statt schälen.

Fisch ist gesund

| 16. Februar 2011

und sollte regelmäßig auf dem Essensplan auftauchen. Fisch ist ein Essen für die Gesundheit des Herzens, weil er weniger gehärtete Fette enthält.

Frauen können das Risiko

| 16. Februar 2011

eines Bruches der Beckenknochen halbieren durch eine einfache, aber wirksame Vorsorgemaßnahme: Wenn die Wechseljahre beginnen, auf das Idealgewicht abnehmen und täglich 150 Milligramm Kalzium und 300 Milligramm Magnesium einnehmen.

Sie werden nicht älter – nur besser

| 16. Februar 2011

Für diese Phase, wenn Sie besser werden, ein besonderer Typ aus dem reichen Wissen der erfahrenen Großmutter: mit zunehmendem Alter produziert der Haut immer weniger Vitamin D aus dem Sonnenlicht. Deshalb sollten Sie zusätzlich Vitamin D nehmen, besonders im Winter, wenn die Sonne wenig scheint.

Nicht auf der Toilette lesen

| 16. Februar 2011

Lächerlich? Vielleicht nicht: die Form der Toilettendeckel drückt beim Sitzen auf die Unterleibsvenen, was wiederum ungesunden Druck auf die Venen in den Beinen bedeutet.

Stillsitzen ist ungesund

| 16. Februar 2011

Langes stehen auf der Stelle oder langes Stillsitzen (besonders mit überschlagenen Beinen, was die Blutzirkulation noch weiter erschwert) bewirkt die Ansammlung von Blut in den Beinen. Der dadurch entstehende Druck auf schwache Blutgefäße kann weiteren Schaden in Venen mit angegriffenen Wänden verursachen.

Wenn Frauen Schmerzen in der Brust

| 16. Februar 2011

bekommen, kann eine Umstellung der Nahrung oftmals die Heilung entscheidend unterstützen. Es empfiehlt sich, den Genuss von Kaffee, Tee, Schokolade oder Cola einzustellen. Moderne Untersuchungen haben ergeben, dass bei vielen Frauen die Zysten versschwinden, wenn Sie diese Genussmittel nicht mehr zu sich nehmen.

Die Augen schützen

| 16. Februar 2011

Es empfiehlt sich, in der Sonne immer eine Sonnenbrille zu tragen. Wichtig ist eine Brille, bei denen die Gläser einen hohen Prozentsatz des ultravioletten Lichtes filtern. Der Schutz vor schädlichen Strahlungen hilft später Augenleiden zu verhindern.


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Das Herz wird es danken

| 16. Februar 2011

wenn Sie vorhandenes Übergewicht Schritt für Schritt reduzieren. Das schein eine alte Weisheit zu sein, aber gerade moderne Untersuchungen haben gezeigt, dass die Reduzierung des Körpergewichtes um 1% etwa eine 2-Punkte Reduzierung des Blutdruckes ergibt.

Wer einen Beruf ausübt,

| 16. Februar 2011

bei dem viel im Stehen gearbeitet werden muss (z.B. im Frisiersalon oder im Verkauf), sollte regelmäßig während des Tages eine kurze Pause machen. In dieser kurzen Pause die Beine über die Höhe des Herzens hochlegen, damit die Erdanziehungskraft die Blutgeschwindigkeit zum Herzen erhöht.

Stützstrumpfhosen

| 16. Februar 2011

sind nicht nur eine Hilfe, wenn Probleme mit den Venen auftreten, sondern können auch als Vorbeugung eine große Hilfe sein, besonders, wenn ein „stehender Beruf“ ausgeübt wird.

Enge Kleidungsstücke

| 16. Februar 2011

behindern den gesunden Blutdurchfluss, z.B. zu enge Strumpfhosen an der Leiste, Gürtel oder Korsetts.

Feindseligkeit ist Gift für das Herz

| 16. Februar 2011

Menschen mit einer Persönlichkeit, die konkurrenzorientiert ist, überdynamisch, schnelle Ergebnisse will und leicht reizbar, können das hohe Risiko einer Herzkrankheit verringern, indem sie sich bewusst aus einem Umfeld der Feindseligkeit befreien. Verabschieden Sie sich von dem falschen Mythos, dass Sie Ihre Persönlichkeit nicht ändern können, oder diese Art Ihrer Persönlichkeit nicht ändern können, oder diese Art Ihrer Persönlichkeit sogar notwendig ist, dass Sie in der Welt vorankommen. Wenn Ihnen jemand aus Ihrer Familie Liebe und Gefühle entgegenbringt, so ist es kein Zeichen von Schwächen, diese anzunehmen. Versuchen Sie es einmal, den Mitgliedern Ihrer Familie Aufmerksamkeit und Gefühle zurück zu zeigen. Das wird nicht nur das Leben lebenswerter machen, sondern verringert ganz nebenbei Ihr Risiko auf einen Herzinfarkt. Das ist einer von Großmutters guten Vorschlägen für ein dauerhaftes gesundes Herz. Und noch etwas: nehmen Sie sich selbst nicht zu ernst!

Persönliche Ziele

| 16. Februar 2011

für sich selbst oder die Familie sollten so gesetzt werden, dass sie zwar in gewisser Weise herausfordernd sind, aber nicht unmöglich zu erreichen. Sonst stellt sich ein Gefühl der Hilfs- und Hoffnungslosigkeit ein.

Kein Mensch ist perfekt

| 16. Februar 2011

Versuchen Sie nicht perfekt zu sein. Erstens werden Sie früher oder später mit diesem Vorhaben Probleme bekommen und zweitens erzeugen Sie für sich selbst einen unnötigen Druck, der sehr leicht zum Gefühl „ich bin ausgebrannt“ führen kann.

Sich Zeit nehmen!

| 16. Februar 2011

Jeden Tag sollten Sie sich Zeit nehmen, etwas Schönes zu untersuchen und in Ruhe anzuschauen.