Omas Geheimnisse

Die besten Tips und Tricks aus Großmutters Tagen

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Schmalzbrot

| 9. November 2014

250 g Weizenmehl, 250 g Roggenmehl 997, 1 Teelöffel Salz, ¼ l Buttermilch, 100 g Schweineschmalz, 1 Päckchen Hefe, 1 Esslöffel Zucker, 1 Ei

Kneten Sie aus den Zutaten einen glänzenden Teig. Stellen Sie ihn an einen warmen Platz und lassen Sie ihn gehen. Danach nochmals gut durchkneten und zu einem Laib formen. Jetzt noch einmal gehen lassen und bei ca. 175 bis 200 Grad ungefähr 50 bis 60 Minuten backen.

Alltagsstress – SIE können etwas dagegen tun!

| 28. Oktober 2014

Großmutters einfache, aber bewährte Ratschläge, was Sie selbst zur Reduzierung von Alltagsstress tun können:

1. Versuchen Sie einmal, sich selbst nicht so ernst zu nehmen.

2. Humor ist der Beste Weg, Alltagsstress zu reduzieren. Lachen ist kostenlose Medizin, ohne jede negative Nebenwirkung.

3. Wenn eine Schwierigkeit nicht wirklich ein Problem ist, dann nennen Sie es auch nicht so. Stattdessen bezeichnen Sie es als Herausforderung. Versuchen Sie die Bewältigung des Problems als eine Möglichkeit zur weiteren persönlichen Reife zu empfinden.

4. Großmutter kannte keinen Freizeitstress. Bewegung ist gut, aber schaffen Sie sich nicht unnötigen Stress, weil Sie die Freizeit oder den Urlaub mit zuviel Aktivitäten vollpacken.

5. Sie fühlen zu schnell Ermüdungserscheinungen ?  Nichts hilft besser, als körperliche Bewegung. Sie wirkt in zwei Richtungen: erstens stärkt sie die körperliche Kondition, was zur Verbesserung der Sauerstoffversorgung der Muskeln führt und die Ausdauer verbessert. Zweitens erzeugt körperliche Bewegung, z.B. in einem ausgewogenen Fitnessprogramm , ein besseres Allgemeinbefinden.

6. NEIN zu sagen kann ein Lebensretter sein, besonders für Menschen, die herzinfarktgefährdet sind und grundsätzlich versuchen, mehr Dinge zu erledigen, als überhaupt möglich ist.

7. Bilde Freundschaften – ein wichtiger Ratschlag aus Großmutters Lebenserfahrung. Das Wissen um einen Ehepartner oder Freund, auf die man fest zählen kann, wenn unvorhergesehene Umstände eintreten, reduziert wesentlich den Einfluss von Stress auf das Herz.

Salz verklumpt nicht

| 23. Oktober 2014

wenn man einige Reiskörner in den Salzstreuer gibt. Die Reiskörner saugen die Feutigkeit auf.

Pikante Suppe aus Fisch- und Gemüseresten

| 23. Oktober 2014

Zutaten: Gemüsereste jeder Art: 1 kleinere Zwiebel, Fischreste – auch mit Kopf und Gräten; 1 ¼ Liter Wasser; Fleisch- oder Fischbrühe: je 40 g Mehl und Margarine; Salz; Paprika nach Geschmack; 1 EL gehackter Dill (oder Schnittlauch).

Zubereitung: Das Gemüse und die Zwiebel fein hacken und mit den zerkleinerten Fischresten, dem sauber geputzten und von den Kiemen befreiten Kopf sowie den Gräten in die kalte Flüssigkeit geben und 45 Minuten durchkochen lassen. Mit der Brühe eine helle Einbrenne aus Mehl und Margarine aufgießen und noch 10 – 15 Minuten kochen lassen. Durchsieben, mit Salz und nach Geschmack etwas Paprika würzen und mit gehacktem Dill oder Schnittlauch anrichten. Die Suppe aber nicht mehr kochen lassen.

Kuchen klebt nicht fest

| 16. Oktober 2014

Nach dem Einfetten stellen Sie die Backform für kurze Zeit in den Kühlschrank. Das Fett wird fest und bleibt dadurch vom Teig getrennt. Der Kuchen läßt sich ganz leicht von der Form trennen.

Zarte Leber

| 12. Oktober 2014

Leber wird besonders zart, wenn man sie einige Zeit in Milch einlegt. Weiter empfiehlt Oma, die Leber erst nach dem Braten zu würzen!

Tiefkühlobst

| 10. Oktober 2014

Tiefkühlfrüchte behalten ihre Farbe, wenn man sie beim auftauen zuerst mit heißem Zuckerwasser übergießt.

Zitronen geben mehr Saft …

| 30. September 2014

wenn man sie vor dem Anscheiden auf einer festen Unterlage mit etwas Druck hin- und herrollt.

Heringe mit Kartoffeln gebacken

| 30. September 2014

Einige ausgewässerte und ausgegrätete Heringe werden von feine Würfel geschnitten und gekochte kalte Kartoffeln ebenfalls in Würfel und Scheibchen. Nun wird eine gerade Kasserolle stark mit Butter aufgestreut, dann thut man eine Schicht von den geschnittenen Kartoffeln hinein, hierauf den Hering, dann wieder Kartoffeln und etwas Butter und Pfeffer darüber und nun in der Röhre eine halbe Stunde gebacken.

Rezept stammt aus ca. 1870 und ist im Originaltext wiedergegeben

Großmutters Sauce zu Matjes

| 27. September 2014

Zutaten: 1 Becher saure Sahne, 2cl Aquavit, 1 Teelöffel grob gemahlenen Pfeffer, Zitronensaft, 1TL scharfer Senf, 2 Bund Dill, 1/8 l Öl, 2 sauer eingelegte Gurken, Salz.

Zubereitung: Die Sahne mit dem Aquavit, Pfeffer, und Zitronensaft würzen. In einer zweiten Schüssel werden Eigelb und Senf schaumig geschlagen. Die Kräuter hacken und die Gurken ganz fein würfeln. Beides unterheben und mit Salz würzen. Jetzt beide Saucen zu einer Creme vermengen und nochmals mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Meerrettich und roter Kaviar – Sahne zu Matjes

| 27. September 2014

Zutaten: 1 Becher Sahne, 1 Prise Salz, Meerrettich nach Geschmack, 1 Gläschen roter Kaviar.

Zubereitung: Die Sahne steif schlagen, salzen und mit geriebenem Meerrettich abschmecken und in ein Schälchen füllen. Den Kaviar mit etwas Zitronensaft beträufeln. Kurz vor dem Servieren auf die Sauce häufeln.

Bratwürste grillen

| 26. September 2014

Um das Aufplatzen von Bratwürsten beim grillen zu vermeiden, sollte man die Wurst zuvor einige Minuten in kochendes Wasser legen.

Tartarensauce zu Matjes

| 26. September 2014

Zutaten: 1 kleines Glas Mayonnaise, 1 Becher Magerjoghurt, 1 Teelöffel Senf, Salz, Pfeffer, Zucker, etwas Gurkenwasser, 2 große Gewürzgurken, 2 Zwiebeln, 2 Esslöffel, 1 hartgekochtes Ei, ½ Bund Petersilie. Zubereitung: Die festen Zutaten fein hacken. Die Sauce cremig rühren und pikant abschmecken. Alle Zutaten mischen.

Wie begrünt man eine Terrassenwand am schnellsten?

| 8. September 2014

Großmutter verrät, wie: Knöterich und Prunkbohnen, japanischer Hopfen, Trichterwinde oder die bildschöne “Schwarzäugige Susanna” machen bestimmt Freude. Wicken verlangen Sonne und sehr guten Boden. Efeu wächst zwar langsamer, ist aber winterhart und immergrün.

Langsam beginnen mit dem Fitnessprogramm

| 31. August 2014

mit Ihrem persönlichen Fitnessprogramm. Es ist nicht gut zu heftig und übertrieben zu beginnen. Das nimmt schnell die Freude am Weitermachen. Fangen Sie an mit normalem Radfahren, Jogging oder auch ganz einfach mit Treppensteigen.

Diese Gemüsearten

| 23. Oktober 2013

könnte eine Hitparade der nährstoffreichsten Gemüsesorten anführen: Broccoli, Spinat, Rosenkohl, Erbsen, Spargel, Artischocken, süße Kartoffel, Karotten, rote Paprika.

Die Vitamine C, A und E helfen

| 22. Oktober 2013

bei Heilungsprozessen. Vitamin C geht direkt zu der Stelle einer Verletzung und unterstützt die Bildung neuer Haut zum Verheilen der Wunde. Vitamin A stimuliert die weißen Blutkörperchen, die Bakterien im Blut zu zerstören. Unterstützend bei Heilungsprozessen für Vitamin C wirkt das Vitamin E.


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Den Cholesteringehalt des Blutes

| 21. Oktober 2013

senken ist eine wichtige Vorsorge für das Herz. Wichtig dabei, dass die Aufnahme von gehärteten Fetten reduziert wird. Deshalb beim Speisezettel darauf achten, dass die Lebensmittel nicht nur weitgehend cholesterinfrei sind, sondern unbedingt auch frei von gehärteten Fetten.


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Farbiges Gemüse ist besser

| 20. Oktober 2013

Es gilt als Grundregel, dass Gemüse mit kräftigen Farben gesünder ist. Eine rosafarbene Grapefruit hat z.B. etwa den 30-fachen Vitamin A Gehalt einer weißen Grapefruit. So ist der dunkelgrüne Salat wesentlich nährstoffhaltiger, als der helle Eisbergsalat. Deshalb der Merksatz für Gemüse: in kräftigen Farben denken.


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Fischklößchen – ein leckeres Gericht von Fischresten

| 18. Mai 2013

Zutaten: 400g Fischreste, 40g Margarine, 30g Mehl, 1 Zwiebel, etwas Wasser, Salz, Pfeffer, 2 Eier, Mehl und Semmelbrösel zum Panieren, Bratfett.

Zubereitung: Die Fischreste von Haut und Gräten befreien und klein hacken. Eine Einbrenne aus Margarine und Mehl herstellen, die gehackte Zwiebel darin anrösten und mit wenig Wasser ablöschen. Danach 10 Minuten durchkochen, mit Salz und Pfeffer würzen, mit einem Eigelb abziehen und mit dem zerkleinerten Fisch vermengen. Diese Masse erkalten lassen, kleine Klößchen daraus formen und in Mehl, verquirltem Ei und Semmelbrösel wälzen. In heißem Fett goldgelb backen. Mit Mischgemüse und Kartoffeln anrichten.



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Brot – einst und heute

| 17. April 2013

Seit Jahrtausenden ist das Brot in seinen vielen Geschmacksrichtungen und verschiedenen Formen im Mittelpunkt der Menschheit. Anfangs gab es das Getreide in Form von Brei und Suppen, die man aus dem zerriebenen oder zerstampfenden Korn herstellte. Später dann fand man heraus, dass man den Brei auch verdicken kann und strich ihn über einen in Feuer erhitzten Stein oder ließ ihn in der Sonne trocknen. So entstand der Brotfladen. Ein weiterer Schritt in der Entwicklung des Brotes war die Entdeckung der Gärung, wodurch das älteste Teiglockerungsmittel, der Sauerteig erfunden wurde. Nun konnte man ein geformtes, bräunliches Brot backen.

Wenn das Brot nicht hochgegangen ist:

| 15. April 2013

Entweder: zu viel Mehl oder zu wenig Flüssigkeit

Oder: Flüssigkeit war beim Ankneten zu heiß

Oder: hefe zu heiß angerührt

Oder: Sauerteig war nicht mehr gut

Österreichisches Weizenkeimbrot

| 14. April 2013

700 g Weizenmehl, 400 g Roggenmehl 997, 800 ccm Wasser, 1 Prise Salz, 125 g Weizenkeime, 2 Päckchen Hefe, 1 Esslöffel Öl, 100 g Kartoffelmus, 1 Esslöffel Kümmel, 1 Teelöffel Zucker, 400 g Roggenmehl mit ½ l Wasser überbrühen, zu einem Brei rühren und abkühlen lassen. Dann gemeinsam mit den übrigen Zutaten zu einem geschmeidigen Teig kneten. Warm stellen und nochmals gehen lassen. Erneut durchkneten und zum gewünschten Brotlaib formen. Dann ein letztes Mal gehen lassen und bei 200 bis 220 Grad ca. 50 bis 60 Minuten backen.

Brotaufbewahrung

| 12. April 2013

Brot lässt sich am besten in sauberen, trockenen Behälter, die einen genügenden Luftaustausch garantieren, aufbewahren. (Auf keinen Fall in Plastiktüten und luftdicht verschlossenen Behältern)!

Wann ist der Fisch fertig gekocht?

| 7. April 2013

An folgenden Merkmalen lässt sich erkennen, wenn ein Fisch fertig gekocht ist: wenn die Augen hervorquellen, oder die Augen grau werden, oder sich die Flossen leicht herausziehen lassen, oder sich das Fleisch leicht von den Gräten löst.

Selbstgemachter Sauerteig nach Großmutters Art

| 3. April 2013

Nach drei verschiedenen Grundrezepten:

300 g Roggenmehl oder Weizenmehl mit 25 g Hefe und 200 ccm Wasser (lauwarm) zu einem Brei verrühren, mit einem Tuch abdecken und 5 bis 6 Tage bei 22 bis 25 Grad stehen lassen.
oder Man verrühre zwei gehäufte Esslöffel Roggenmehl und einen gehäuften Teelöffel Kümmel mit lauwarmem Wasser zu einem dicken Brei. Den Teig mit einem Tuch bedecken und 5 bis 6 Tage bei 22 bis 25 Grad ruhen lassen.
oder Es werden 200 g grobes Roggenmehl mit 200ccm Buttermilch und einer Prise Salz in eine Schale gegeben, gut vermischt, mit einem Tuch bedeckt und 5 bis 6 Tage bei 22 bis 25 Grad stehen gelassen.

Wenn Sie vom Bäcker den Natur-Sauerteig kaufen oder ihn selbst herstellen, muss vor dem Backen immer aufgefrischt werden. Das geschieht folgendermaßen: Man fügt dem Sauerteig 24 bis 48 Stunden vor dem Backen 2 bis 4 Esslöffel Roggenmehl und so viel lauwarmes Wasser hinzu, bis ein dickflüssiger Brei entsteht und stellt diesen zugedeckt an einen Platz, wo es 25 bis 28 Grad warm ist. Am eigentlichen Backtag gibt man dann noch einmal so viel Mehl dazu, bis der Sauerteig so fest ist, dass man ihn kneten kann.

Jetzt arbeitet man ihn nochmals kräftig durch, nimmt eine Hälfte für das geplante Brot weg, die andere Hälfte bleibt in einer Schüssel zugedeckt bis zum nächsten Backtag stehen. Wenn Sie diesen Dauer-Sauerteig regelmäßig nach etwa einer Woche auffrischen, können Sie ihn beliebig lange verwenden. Es darf allerdings auf keinen Fall zu warm stehen , damit sich keine sogenannten „wilden“ Säuren bilden. Am besten ist es, wenn Sie ihn zugedeckt im Kühlschrank aufbewahren. Ein guter Rat ist es, größere Mengen einzufrieren. Sollte es nur darum gehen, den Geschmack des Sauerteiges vorzutäuschen, dann genügen sogar schon einige Tropfen Milchsäure (aus der Apotheke).

Fische richtig grillen

| 29. März 2013

Die Fische bleiben beim Grillen sehr leicht am Rost hängen. Um das zu verhindern, entweder dünne Speckscheiben auf den Rost geben und dann die Fische darauflegen oder die Fische mit langen Streifen von Frühstücksspeck umhüllen und dann auf den Rost legen.

Weißes Fischfilet

| 28. März 2013

wird beim Braten nicht so trocken, durch das Befolgen von folgendem wertvollen Tipp von Großmutter: die Fischfilets zunächst in Eiweiß tunken und danach in einer Masse aus gerösteten Weizenkeimen, Vollkornmehl und Gewürzen wenden.

Mischbrot mit Sirup

| 24. März 2013

500 g Weizenmehl, 300 g Roggenmehl 1150, 350 g Grahamsmehl, 1 Teelöffel Salz, ½ l Milch, 3 bis 4 Esslöffel Sirup, 1 Päckchen Hefe, 250 g Natur-Sauerteig. Bereiten Sie aus den Zutaten einen Hefeteig, der ziemlich klebrig sein darf. Es muss aber sehr gut durchgeschlagen werden. Danach an einen warmen Ort stellen und über Nacht gehen lassen. Unter Mehlzugabe erneut durchkneten und zum Laib formen. Wiederum warm stellen und gehen lassen. Bei etwa 200 Grad 50 bis 60 Minuten backen.

Buttermilchbrot

| 22. März 2013

450 g Weizenmehl, 1 Prise Salz, 200 ccm Buttermilch, 100 ccm Vollmilch, 50 g Fett, 1 Päckchen Hefe, 1 Esslöffel Zucker

Aus den Zutaten einen sehr elastischen Teig kneten, warm stellen und gehen lassen. Erneut auf Mehl durchkneten, zum Laib formen und noch einmal gehen lassen. Bei 200 bis 220 Grad 40 bis 45 Minuten backen.