Omas Geheimnisse

Die besten Tips und Tricks aus Großmutters Tagen

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Falten vorbeugen

| 15. Mai 2013

durch tägliches mehrfaches Waschen des Gesichtes mit kaltem Wasser.


Feucht gewordenes Knäckebrot

| 13. Mai 2013

lässt sich im Toaster oder Backrohr wieder trocknen


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Geplatzte Eier

| 8. Mai 2013

lassen sich auch noch kochen. Die geplatzte Stelle mit Zitronensaft bestreichen und das Ei vorsichtig mit einem Löffel in das Wasser legen.

Geronnene Milch

| 7. Mai 2013

wird wieder gut, wenn man diese mit 2 oder 3 Messerspitzen Pottasche nochmals aufkocht.

Geronnenen Kuchenteig

| 4. Mai 2013

im Wasserband anwärmen und einige Male umrühren. Dadurch wird er wieder glatt.

Essig ersetzt Ei

| 1. Mai 2013

Vorausgesetzt, man verwendet Hefe oder Backpulver, so ersetzt ein Esslöffel Essig beim Backen ein Ei, wenn Eier gerade sehr teuer oder nicht genügend im Haus sind. Dies bringt keine Geschmacksveränderung.


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Reis für 4 Personen

| 29. April 2013

250 g Reis, 2 Teelöffel Salz, ½ Liter Wasser

Zubereitung:

Zubereitung: Ein ganz wichtiger Hinweis vorab: Während des Garens auf keinen Falle den Topfdeckel anheben. Der Dampf im Topf sorgt dafür, dass der Reis gar wird. Wenn der Deckel angehoben wird, entweicht der Dampf! Das Wasser in einen Topf füllen und den Reis einstreuen. Die 2 Teelöffel Salz zufügen und den Reis aufkochen. Danach eine möglichst niedrige Temperatur einstellen und den Reis noch 25 Minuten auf dem Ofen lassen – bei geschlossenem Topf! Nach diesen 25 Minuten ist der Reis aufgequollen, trocken und servierfertig.

Lippenstift

| 26. April 2013

an der Innenseite des Handgelenks ausprobieren, weil dort die Haut ähnlich fein wie die der Lippen ist.

Schöne, wache Augen

| 23. April 2013

erhält man, wenn man sie jeden Abend mit Rizinusöl bestreicht.

Sonnenbrand Abhilfe schaffen.

| 20. April 2013

kann man, in dem man auf besonders gerötete Hautpartien mit Buttermilch oder kühlem Kamillentee getränkt Wattebäusche legt. Das Ganze mindestens eine halbe Stunde einwirken lassen.

Dickmilch selbst herstellen – das macht Spaß:

| 18. April 2013

½ Liter Milch, 50 g süße Sahne, 50 g saure Sahne

Zubereitung:

Die Milch langsam erhitzen, bis sie beginnt, kleine Blasen zu bilden (wichtig: Milch darf nicht kochen)! Danach 15 bis 20 Minuten abkühlen lassen. Die süße und saure Sahne unter die Milch rühren. Bei Zimmertemperatur stehen lassen, bis die Milch steif geworden ist Dies wird etwas 24 Stunden dauern. Die Dickmilch – je nach Geschmack – mit Fruchtsaft oder Marmelade essen.

Tortenguss statt Gelatine

| 17. April 2013

Hausgemachte Marmelade, die nicht fest geworden ist, noch einmal aufkochen und Tortenguss hinzufügen.

Trennmesser

| 16. April 2013

Eine alte Rasierklinge, in einen Korken gesteckt, ist ein gutes Trennmesser.

Großmutters Pilzsauce:

| 10. April 2013

150 g Pilze, 30 g Butter, 1 Eigelb, etwas Sahne, 1 Teelöffel Salz und der Saft einer Zitrone, ½ Liter von Großmutters heller oder dunkler Sauce

Zubereitung:

Die Pilze wie vorab beschrieben herrichten und dünsten (mit geschlossenem Deckel). Die helle oder dunkle Sauce zu den Pilzen geben und dann mit Sahne, Zitronensaft und Salz abschmecken.

Großmutters Erdbeer – Bananenmilch

| 9. April 2013

¼ Liter Buttermilch, ¼ Liter Erdbeeren, 1 Becher Joghurt, 1 Weiche Banane

Zubereitung:

Die Großmutter füllt die Flüssigkeit und Obstteile in einen Elektromixer und rührt alles für 2 bis 3 Minuten.

Großmutters Vollweizenbrot

| 8. April 2013

500 g Weizen-Vollkornmehl, 2 Päckchen Trockenhefe, 2 Esslöffel Fruchtzucker (in etwas Wasser auflösen), 3 Esslöffel Melasse, 500 ml Wasser, 60 ml Magermilch

Zubereitung:

Das Mehl und die Hefe in einer großen Schüssel vermengen. Die restlichen Zutaten in einer Pfanne erhitzen, bis sie warm sind. Die warme Flüssigkeiten zum Mehlgemisch hinzufügen und die Masse mit einem Rührgerät auf langsamer Stufe durchkneten, bis der gesamte Teil durchfeuchtet ist. Die Knetzeit beträgt etwa 4 Minuten. Mit der Hand Mehl hinzufügen, bis sich der Teil von der Schüssel lösen lässt.

Den Teig auf ein mit Mehl bestäubtes Backbrett geben und 150 g Mehl unterkneten. Der Teig sollte sich klebrig anfühlen. Eine große Schüssel mit etwas Fett ausstreichen und en Teig zu einem Kloß formen. Den Kloß in die eingefettete Schüssel legen und einmal wenden. Die Schüssel zudecken und den Teig an einem warmen Ort ca. 1 ½ Stunden gehen lassen.

Den gegangenen Teig durchkneten, halbieren und in zwei Bälle formen. Die beiden Teile auf dem Backbrett mit Schüsseln zugedeckt ruhen lassen. Danach nochmals durchkneten und zwei Laibe formen. Zwei Kastenformen mit Pergamentpapier auslegen und den Teig in die Formen geben. An einem warmen Platz den Teig in den zugedeckten Formen gehen lassen. Nach ungefähr einer Stunde füllt der Teig die Kästen aus.
Den Backofen auf 200 Grad vorheizen und den Brotteig 50 Minuten backen. Eine gute Testmöglichkeit, ob das Brot fertig gebacken ist: Klopfen Sie gegen den Laib, ob er schon hohl klingt. Wenn der Backvorgang fertig ist, die Formen entfernen und die Laibe auf dem Backrost abkühlen lassen.

Großmutters selbstgemachte Roggenbrötchen

| 6. April 2013

300 g Weizenmehl, 200 g Roggenmehl, 100 g Roggenschrot, 50 g zerlassene Margarine, 1 Ei, 1 Würfel Hebe, 1 Teelöffel Salz, 1/2 Liter lauwarmes Wasser

Zubereitung:

Alle Zutaten vermengen und gut durchkneten. Den Teig eine halbe Stunden stehen lassen und danach nochmals gut durchkneten. Aus dem Teig die Brötchen formen und 10 Minuten stehen lassen. Vor dem Backen die geformten Teile mit Wasser bestreichen und, je nach Geschmack, mit Kümmel oder Sesamkörnern bestreuen. Backzeit: Etwa 15 Minuten bei 175 Grad.

Zitronen-Honig-Gelee:

| 5. April 2013

180 ml Zitronensaft, 125 ml Fruchtsirup, 2 Tassen milder Honig

Zubereitung:

Den Honig unter den Zitronensaft mischen. Das Ganze kurz aufkochen und dann den Fruchtsirup zufügen und unter ständigem Umrühren noch einmal kurz aufkochen und dann in kleine Gläser einfüllen. Die Gläser gut verschließen.

Zitronenbad

| 31. März 2013

beruhigt die Nerven. Für ein Bad sechs Zitronen mit der Schale in Scheiben schneiden und sie einige Stunden in kaltes Wasser legen. Dann die Zitronenlauge durch ein Sieb in Badewasser geben.

Zum Silberputzen

| 29. März 2013

eignet sich sehr gut heißes Kartoffelwasser.

Ersatz für den Toaster

| 26. März 2013

Brot auf die Herdplatte Toasten, wenn kein Toaster zur Hand ist. Vorher ein Stück Alufolie auf die Herdplatte legen. Auch im Backofen kann man toasten.

Kartoffeln für 4 Personen

| 25. März 2013

Man braucht etwa 12 bis 14 mittelgroße Kartoffeln. Die Kartoffeln sollten möglichst gleich große sein, damit die einheitlich gar werden. Zur Geschmacksverfeinerung kann man dem Kochwasser Kümmel beigeben. Pellkartoffeln schmecken köstlich mit Salz und Butter oder Quark oder mit feiner Leberwurst.

Hautrötungen

| 20. März 2013

mit einem Fenchelaufguß (100g Kräuter verwenden) als Zusatz zum Bad lindern. Das wirkt außerdem entspannend.

Reisrand mit Rindergulasch

| 17. März 2013

Zubereitung Reis:
Den Reis nach dem Grundrezept auf Seite 11 kochen. Den gekochten Reis in eine Ringform drücken, die zuvor mit Wasser ausgespült wurde. Die gefüllte Ringform für 15 Minuten in kochendes Wasser stellen (oder in den Backofen). Nun den Reis vorsichtig aus der Ringform ein eine große runde Schüssel oder auf einen großen Teller stürzen.

Rindergulasch: 500 g Rindfleisch, 50 g Speck, 2 mittelgroße Zwiebeln, ½ Liter Wasser, etwas Mehl, Salz, Pfeffer, Paprika, Stärkemehl für die Sauce.
Zubereitung:
Das gewaschene Rindfleisch abtrocknen und in kleine gleich große Stücke schneiden. Den Speck auslassen und nach einander die Fleischstücke, kleingehackte Zwiebeln und schließlich das darüber gestreute Mehl goldbraun rösten und mit heißem Wasser ablöschen. Das Wasser vorsichtig vom Rand her zufügen. Mit Salz und Pfeffer und etwas Paprika würzen und auf kleiner Hitze 60 bis 80 Minuten schmoren lassen. Die Sauce mit dem in kaltem Wasser angerührten Stärkemehl binden. Das fertige Gulaschfleisch mit der Sauce zusammen in die offene Mitte im Reisrand füllen.

Petersilie

| 15. März 2013

die welk geworden ist, wird wieder frischer, wenn man sie lauwarmes Wasser legt.

Helle Sauce:

| 14. März 2013

50 g Butter, 50 g Mehl, ½ Liter Wasser (oder Brühe), 1 Prise Salz

Zubereitung:

Zuerst die Butter im Topf schmelzen, das Mehl unter rühren und langsam erhitzen, bis es eine hellgelbe Färbung bekommt. Unter ständigem Rühren langsam die Flüssigkeit zugeben. Vorsichtig zum Kochen bringen, unter weiterem ständigem Rühren, damit sich keine Klumpen bilden. Die Sauce anschließend ca. 10 Minuten ziehen lassen und abschmecken.

Frauen mit trockener Haut

| 12. März 2013

tragen Sauerteig als Maske etwa einen Zentimeter dick auf. Nach dreißig Minuten wieder abwaschen.

Seidige Augenbrauen

| 10. März 2013

erhält man, durch Einreiben mit Brillantine am Abend. Diese über Nacht einwirken lassen.

Gegen raue Haut

| 4. März 2013

einen halben Teelöffel Zucker auf die Handfläche geben und etwas Babyöl darüber gießen, reibe die Mischung ein paar Minuten kräftig in die Haut, und wasche dann mit Seife nach.
Tierfutter & Tierbedarf

Gebackene Kartoffel in der Folie

| 27. Februar 2013

Früher hatte Großmutter natürlich noch keinen elektrischen Backofen – da sah die Zubereitung einer gebackenen Kartoffel ganz anders aus. Aber heute geht das schnell und einfach: den Backofen auf 200 Grad vorwärmen. Acht größere Kartoffeln sauber abbürsten und waschen, abtrocknen und einzeln in Alufolie einwickeln.

Die eingewickelten Kartoffeln auf einen Backblech in den vor geheizten Ofen schieben. Je nach Größe der Kartoffeln beträgt die Garzeit 50 bis 60 Minuten.

Die garen Kartoffeln etwas aufwickeln und kreuzweise einschneiden. Die Einschnitte auseinanderdrücken und die Öffnung etwas aushöhlen. Als Füllung für die Kartoffeln eignen sich die vorher beschriebenen Quarkzubereitungen, oder einfach Butter und Salz.